Freikarten zu Stephen King ‘Der Nebel’ zu gewinnen

Da hier…

2* 2 Freikarten zu Stephen King ‘Der Nebel’ zu gewinnen

…offenbar alle zu beschäftigt mit Lesen sind um ins Kino zu gehen, verlosen wir alle Freikarten, die dort nicht weggehen, einfach hier. (Ich gebe zu, dass meine Drohung, mit den Film eben 4* anzusehen, aus der Luft gegriffen war ;) )

Was dürft ihr dafür tun?

a) Hier kommentieren (Mailadresse angeben sonst kann ich euch nicht erreichen, wird aber nicht angezeigt )

oder

b) E-Mail an oliver.gassner+stephenking @ gmail.com mit Betreff „Werbung ist super!“

Ich verschicke dann die Dinger (immer 2), Adressen werden nicht an den Verleih oder so weitergegeben.

Twitter Updates zur next08 (2008-01-14)

  • After the first 50 tickets sold we just realized that the value added tax was missing. Ticket price now adjusted. #
  • 71 participants already registered. If the current trend continues, friends tickets will be sold out in the next eight work days. http:/ … #
  • Registered participants: http://tinyurl.com/2fuuca #
  • Peter Kabel is attending #next08. http://tinyurl.com/2dzgku #
  • @rokr: We didn’t send out any promotional codes yet. #

Toshiba Satellite A210-172 im Test

Herrlich. Ich schreibe jetzt mal einen ganz klassischen Werbetext. Totlangweilig. Nicht zu fassen… Dies ist ein gutes Beispiel dafür, was hier eigentlich nicht hin soll. Nämlich reiner Marketingtext. Das soll mit dem DauerWerbeBlog besser werden und ihr könnt mit euren Ideen helfen. Also: Welche Form von Werbung würdet ihr euch gerne anschauen? Was fändet ihr cool? Für welche Produkte/Dienstleitungen hättet ihr gerne eine spannende Rezension in einem ungewöhlichen Format? Was wolltet ihr Marketeers schon immer mal ausprobieren und habt euch nicht getraut? Ab damit in die Kommentare!

Neues Technik-Spielzeug ist doch immer was Feines für Männer. Daher freue ich mich auch, im Moment ein Notebook für ein paar Monate testen zu dürfen. amd-notebooks.de hat mir da etwas in den Briefkasten gelegt. So steht ein Toshiba Satellite A210-172 seit kurzer Zeit bei mir zu Hause herum und wird regelmäßig beklimpert.

Toshiba2Zunächst mal: Ein recht schickes Gerät, finde ich. Die Klavierlack-Optik ist gelungen, wenn auch das Toshiba-Label auf dem Deckel ein wenig zu groß ausfällt. Das Gerät ist nicht zu schwer für einen 15-Zöller, die Verarbeitung ist naja, das Gehäuse knarzt schon ein bisschen beim Herumtragen, macht aber trotzdem einen stabilen Eindruck. Die Tastutar hat einen guten Druckpunkt und angemessenen Tastenhub, kommt aber nicht an meine geliebte Lenovo-Tastatur heran. Ist aber auch eine ziemlich große Hürde.

Abgesehen vom vorinstallierten Windows Vista, das ich immer mehr hassen lerne, macht das Gerät für seine Preisklasse (~1000 Euro) auch im Betrieb einen guten Eindruck. Besonders positiv: das Gerät ist extrem leise, sowohl Laufwerk als auch Festplatte als auch Gerätelüfter sind auch bei Last angenehm dezent. Dafür ist der Sound aus den integrierten Lautsprechen ganz hervorragend, was man bei Notebooks ja eher nicht gewohnt ist.

Toshiba3Die Grafikleistung ist nicht Super-High-End, logisch bei dieser Geräte klasse, aber die ATI Radeon® X1200 sorgt für einen absolut flüssigen Betrieb und wird erst bei neueren 3D-Spielen an ihre Grenze gebracht. Schneller Prozessor, eine große Festplatte (250GB) und 2GB RAM müssen auch erstmal ausgereizt werden. Das Display läuft leider nur mit 1280er-Auflösung, eigentlich zu wenig für mich, aber nun gut. Das spiegelnde Display ist nicht bestechend scharf, dafür aber gut beleuchtet. Mittelklasse.

Interessant ist für mich, dass ich zum ersten Mal ein Notebook mit AMD-Prozessor unter den Fingern habe. Da ich jetzt nicht der große Zocker bin, kann ich zur Prozessorleistung nur sagen: Läuft rund und macht keine Probleme. So wie es sein sollte.

Fazit: Keine wirklichen Macken und einige schöne Ausstattungsmerkmale (Festplatte, Prozessor, Sound, Schnittstellen) machen das Satellite A210-172 zu einem durchaus zu empfehlenden Paket. Mann, was für ein bescheuertes Fazit. Trotzdem mal angucken.

next08: Internetkonferenz wider Willen

Nein, natürlich nicht wider Willen, aber an sich war die ’next 10 years‘ im Jahr 2006 lediglich begangen worden, weil SinnerSchrader in andere – kleinere – Räume übersiedelte und weil man die alten noch mal so richtig zum 10 Jubiläum von S2 „abfeiern“ wollte.

So etwa.

Jedenfalls haben dann alle gesagt: „Der Alk war gut, die Häppchen lecker und die Vorträge nicht zu störend: Macht das doch nächstes Jahr wieder. “

Wer kann da schon nein sagen?

2006 supercool waren jedenfalls die schönen farbigen Tags, die man sich aufpappen konnte, Johnny Häusler, der die Gitarre auspackte zur Präsentation und das (von meiner Wenigkeit gemachte) Foto vom ‚Geschäftsführer 2.0‘. Dürft ihr selber googeln ;) Allein zwei Hände voll Blogger hab ich da das erste Mal getroffen: IX, Herrn Knüwer achundvieleandere.

Jedenfalls gab es dann 2007 wieder eine jetzt next07 genannte Veranstaltung, die man da feierte, wo nachher Kriegsschiffe rein sollten. Weil ich jetzt keine Wortspiele mit ‚torpedieren‘ machen mag, lass ich es mal bei der Bemerkung, dass die next07 allein deswegen historisch wurde, weil Nico Lumma versuchte zu erklären, wie Shoppero funktioniert (das wurde da gelauncht), weil Ibo Evsan den Titel als ‚emotional mitreißendester Präsentator‘ gewann und weil das Enterprise 2.0 in Deutschland Einzug hielt mit dem inzwischen legendären Vortrag von Sören Stamer über die Restrukturierung seiner Firma. (Gratiserwähnungsdisclosure: Ibo und Nico sind oder waren Kunden von mir oder sind Sponsoren und eh nette Leute, Sören war noch kein Kunde ist aber auch supi ;) )

Jeeeeedenfalls darf man bei der next08 wieder auf eine denkwürdige Veranstaltung gespannt sein darf. Diesmal zum Thema ‚ get realtime‘.

Da jetzt nicht jede/r den Konferenzankündigungstext sofort versteht, übersetze ich ihn mal in Teilen:

Keine sechs Monate vor dem Kongress selbst präsentieren wir die ersten detaillierten Informationen:

heißt: „Was wir mit diesem Satz so genau sagen wollen, wissen wir auch nicht. „

Auf der next08 treffen Sie die Macher des Internets.

heißt: „Und natürlich AnjaTanja, die gibt es wirklich. Außerdem sind unsere Hostessen schnuckelig. Die Barmixer auch. Je nach Geschmack und Präferenz.“

Hierzu zählen Unternehmer, Marketingexperten, Berater, Designer, Gründer, Blogger und Venture Capitalists.

heißt: „Hier können Sie kaufen, verkaufen und verkauft werden. Also: läääächeln.“

Mit erwarteten 1.000 Teilnehmern zählt der Kongress zu den wichtigsten Terminen der Internetwirtschaft in Europa.

heißt: „Klar gibt es noch etwa drei Dutzend andere Veranstaltungen dieser Art, aber in Hamburg isses auch schön und keine der andere ist gleichzeitig. Besser als arbeiten ist es ohnehin.“

In einer intimen Atmosphäre ist genug Raum für Informationen, Diskussionen und Netzwerken über Themen, die heute Trend und morgen Massenmarkt sind.

heißt: „Sie können auch einfach nur Drinks schlürfen, mit Leuten reden und mit AnjaTanja flirten, ohne zu den Vorträgen zu gehen. Und wenn Sie immer schon mal mit 1000 Leuten intim werden wollten: Last Exit HH.

Das Leitthema 2008: „get realtime“

heißt: „werd Echtzeit“ (oder gar: „wird echt Zeit“?) konnten wir es ja wohl nicht nennen, oder?“

Das Internet entwickelt sich von einem Informations- zu einem Kommunikationsmedium.

heißt: „Mann ey, Ihre Zeitung ist jetzt ein Telefon, klar?“

Über digitale Medien tauschen ihre Nutzer sich ständig untereinander aus. Wie können Unternehmen den Trend Echtzeit für sich nutzen?

heißt: „Schlaue Leute erklären Ihnen das, was Ihre Kinder längst wissen und Ihre Mitarbeiter machen statt zu arbeiten. Jedenfalls sehen Sie zwar im Nachhinein doof aus, sind es aber nicht mehr ganz so wie vorher. Zu verlieren haben Sie sowieso nix. Oder alles.

Ich hoffe das war erhellend. Ich jedenfalls guck, dass ich hingehe ;)

Grade gibt es ein begrenztes Kontingent an Tickets für schlappe 190 Tacken. Für diesen Event ein Schnäppchenpreis. Also: Da rechts in der Sidebar gleich mal klicken, ja?

99% Werbung – 1% Eigenwerbung.