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Gebrauchtfahrrad in Hamburg

Einfahrten in Tiefgaragen, die eine enge 90-Grad-Kurve, ein nicht zu geringes Gefälle und eine durch Regen äußerst glitschige Fahrbahn haben, sollte man mit dem Fahrrad nicht zu schwungvoll nehmen!

Das hat mir meine Mama damals nicht beigebracht. Hätte sie mal besser tun sollen. So kam es, dass der kleine jovelstefan die Einfahrt in die Tiefgarage, die eine enge 90-Grad-Kurve, ein nicht zu geringes Gefälle und eine durch Regen äußerst glitschige Fahrbahn hatte, mit seinem Fahrrad ein bisschen zu schwungvoll nahm. Und das Schicksal seinen Lauf. jovelstefan ledert sich ordentlich ab, das Fahrrad rutscht gegen den Bordstein, jovelstefan gegen das Fahrrad.

So waren wir dann beide kaputt. Das Fahrrad und ich. Meine Verletzung heilte von alleine wieder, beim Fahrrad hat sich die Hoffnung auf diesen Vorgang nicht erfüllt und das Hinterrad blieb, wie es war: Eine Acht, wie sie im Buche steht.Hinterrad-8 Wirtschaftlicher Totalschaden hätte der Sachverständige Veloziped-Technik da gesagt.

Was also tun? Ein neues Rad musste her. Und dafür gibt es in Hamburg-Altona den Fahrraddoktor. Der repariert nicht nur, sondern verkauft auch Gebrachte zu ziemlich guten Preisen. Und so ein Gebrauchtrad ist in Hamburg ungleich teurer als in Münster, musste ich bei meinen Reisen durch die Altonaer Gerbrauchträder-Szene feststellen. Der Fahrraddoktor ist ein kleiner Laden ohne Verkaufsraum, eigentlich besteht der Laden nur aus drei Räumen dreckige Werkstatt. Hier wird noch richtig derbe gearbeitet. Die beiden Besitzer passen gut dazu, sind zwei echte Hamburger Schnacker und hauen sich in einer Tour gegenseitig in die Pfanne. Unterhaltung gratis.

Weil das mit dem Gebrauchtradkauf dann so gut geklappt hat (1. Inspektion gratis, kleine reparaturen machen die auch sofort ohne zu berechnen), habe ich auch noch das Rad meiner Freundin mit einigen Reparaturen vorbei gebracht. Auch hier: guter Preis, gute Leistung. Billiger, freundlicher, vetrauensvoller und wahrscheinlich auch besser als beim Fahrradgroßhandel eine Straße weiter.

Ne Webseite haben die nicht, aber bei Qype kann man alles nachgucken

Ach ja, wenn man keine Rechnung braucht, kann man das übrigens ruhig auch sagen ;)

Wii-Spiel: Super Mario Galaxy


Boing! Die dämliche Prinzessin Peach hat dermaßen einen an der Waffel, die will eigentlich keiner haben. Kaum hat man sie aus den Händen Ihres Entführers befreit ist sie schon wieder weg. Mindestens genauso dämlich ist Mario. Der rennt wie ein Blöder hinterher und versucht immer wieder, sie zu befreien. Diesmal also im Weltall.

Die Story ist mal wieder total bescheuert, weil völlig egal. Ich liebe Mario-Spiele trotzdem. Auf dem Klo zocke ich gerade mal wieder Wario Land auf dem Gameboy…

Der italienische Klempner macht einfach nur Spaß. In Super Mario Galaxy darf man also Planeten erobern. Fein, weil man nirgendwo mehr reinfallen kann. Doch, kann man schon, aber man kommt halt an der anderen Seite wieder raus. Dat is Schwerkraft. Das Spiel ist einfach perfekt auf die Nintendo Wii zugeschnitten, die Steuerung ist so dermaßen intuitiv, dass es knallt. Ein zweiter Spieler kann auch mit dem zweiten Controller mithelfen, die Aufgaben auf den verschiedenen Planetenzu meistern. Der Schwierigkeitsgrad ist am Anfang sehr niedrig, steigert sich aber mit der Zeit deutlich. Boing!

Ich bin mit Superlativen eigentlich immer etwas zurückhaltend, aber Super Mario Galaxy ist für mich vielleicht sogar das beste und spaßigste Spiel aller Zeiten. Wer eine Wii hat, aber nicht dieses Spiel, hat das Beste an der Konsole verpasst! Und sollte deswegen gleich mal diesen Fehler ausmerzen und kaufen!

Eventblogging: 5* gratis zu „OpenSource Meets Business“

OK, wenn ihr keine Blogger seid könnt ihr jetzt wieder anderswohin klicken.

Das geht hier nur Blogger an.

Wenn ihr LINUX für einen Enegrgy Drink haltet, dann schnüffelt weiter am Kleber und verzofft euch auch. Um tschakka, wech hier. Danke.

So, jetzt sind wir unter uns.

Also. Linux is „free like in beer“. Aber Linuxkonferenzen kosten Eintritt.

Echt jetzt.

Aber das MUSS ja nicht so sein, zumindest nicht für Blogger.(Journallie darf ja auch für lau rein. UNFAIR! BAUMMÖRDER!)

Also:

Wir hätten hier 5 Freitickets für „Open Source Meets Business“ in Nürnberg — und in Kooperation mit Yigg.

Was ihr haben und tun soltet:

a) Haben: Ein Blog das sich mit Linux/Open source befasst („auch“ genügt)

b) Tun: Bloggen im eigenen Blog über den Event (live oder zu Hause), wenn’s geht mehrere Artikel, und bei Yigg.de einstellen. Den Eintrag bei Yigg (nur einen Teaser, nicht ganzen den Text) schön taggen und dabei das Wort ‚eventblogging‘ in die tags schmuggeln.

Für 5 „qualifizierte“ Leute haben wir dann ein Freiticket.

Bewerben?

Mail an: oliver. gassner+linux ätt gmail.com mit der BlogURL und warum ihr Linux ganz toll findet und so.

Und ihr Gratistickts kriegt und t bloggt, dann sind muffig mit euch. So.

Update:

Ach ja, Deadline: Sofort. D.h. die ersten 5 uns geeignet scheinenden KandidatInnen haben das Ticket.

Freikarten zu Stephen King ‘Der Nebel’ zu gewinnen

Da hier…

2* 2 Freikarten zu Stephen King ‘Der Nebel’ zu gewinnen

…offenbar alle zu beschäftigt mit Lesen sind um ins Kino zu gehen, verlosen wir alle Freikarten, die dort nicht weggehen, einfach hier. (Ich gebe zu, dass meine Drohung, mit den Film eben 4* anzusehen, aus der Luft gegriffen war ;) )

Was dürft ihr dafür tun?

a) Hier kommentieren (Mailadresse angeben sonst kann ich euch nicht erreichen, wird aber nicht angezeigt )

oder

b) E-Mail an oliver.gassner+stephenking @ gmail.com mit Betreff „Werbung ist super!“

Ich verschicke dann die Dinger (immer 2), Adressen werden nicht an den Verleih oder so weitergegeben.