Laub & Partner und ILS entwickeln Social-Media-Fernlehrgang


Hamburg. Gemeinsam mit dem ILS Institut für Lernsysteme, Deutschlands größter Fernschule, entwickelt die Hamburger Kommunikationsagentur Laub & Partner derzeit einen Fernlehrgang zum Social Media Management. Aktuell befindet sich der Lehrgang im Zulassungsverfahren bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU); ILS und Laub & Partner rechnen damit, dass der Lehrgang bereits im Frühsommer 2011 an den Start gehen kann.

Der auf zwölf Monate angelegte Fernlehrgang, der zukünftig ohne feste Terminvorgaben jederzeit gestartet werden kann, soll mit dem Titel „Social Media Manager“ abschließen. Projektleiterin Dörte Giebel von Laub & Partner hat für die Lehrgangsentwicklung ein 16-köpfiges Experten-Team zusammengestellt. Erklärtes Ziel ist es, dass die Studienteilnehmer von Deutschlands besten Praktikern lernen, die sich seit Jahren souverän im Social Web bewegen und bereits zahlreiche Social-Media-Projekte erfolgreich umgesetzt haben. Im Portfolio der Agentur Laub & Partner ist Social-Media-Kommunikation fest verankert: „Viele unserer Honorarkunden haben in den vergangenen Jahren ihre Aufträge bei uns um Social-Media-Aktivitäten ausgeweitet“, so Jan Fockele, Geschäftsführer von Laub & Partner, „zudem sind neue Kunden hinzugekommen, die uns nur für diesen Spezialbereich anfragen.“

Perspektivisch wird Laub & Partner für die Durchführung der begleitenden Präsenzseminare verantwortlich sein. Zum Einsatz kommt im ILS-Fernlehrgang ein Lernmedienmix aus umfangreichen Studienheften, zahlreichen Online-Übungen, Foren-Diskussionen sowie einem lehrgangseigenen Wiki, an dem alle Fernstudierenden mitschreiben. Auch eine iPad App für das mobile und interaktive Lernen mit Hilfe digitaler Studienunterlagen wird von Laub & Partner in Zusammenarbeit mit dem ILS sowie der Software-Entwicklungsfirma ionesoft GmbH aus Bern umgesetzt. Zudem werden die Begleitseminare nicht nur vor Ort im Fernstudienzentrum in Hamburg angeboten, sondern auch in einer Online-Variante über die virtuelle 3D-Plattform Second Life, umgesetzt von SLTalk & Partner. „Wir freuen uns, dass das ILS so innovatives Fernlernen ermöglicht, in dem modernste Technik zum Einsatz kommt, die vollkommene Flexibilität ermöglicht und gleichzeitig einen hohen Grad an Vernetzung und Austausch sicher stellt“, betont Dörte Giebel.

Der ILS-Fernlehrgang „Social Media Manager“ wird sich an Marketing- und PR-Professionals aus Unternehmen und Agenturen sowie an Mitarbeiter/innen jeglicher Abteilungen mit Kundenkontakt richten, aber auch an die Verantwortlichen für das interne Wissensmanagement und Personalentwicklung. Auch Selbstständige und freiberuflich Tätige werden von dem Lehrgang profitieren, ebenso ehrenamtlich Tätige und Angestellte in Non-Profit-Organisationen. Entsprechend breit gefächert sind die Studieninhalte. Sie reichen von einer Einführung ins Bloggen, Twittern und Podcasten sowie ins Social Networking über den Einsatz von Location Based Services bis hin zu PR 2.0, Social Media Monitoring, Wissensmanagement und Enterprise 2.0 sowie Community Management und Fundraising im Social Web. Außerdem werden wichtige Rechtsgrundlagen vermittelt.

Weitere Informationen zum ILS-Fernlehrgang „Social Media Manager“, der sich zurzeit im ZFU-Zulassungsverfahren befindet, erhalten Interessierte ab sofort auf der ILS-Website unterhttp://www.ils.de/social_media_manager.php. Ab sofort ist auch der neue Fach-Blog zu Social Media von Projektleiterin Dörte Giebel online: Auf http://www.netzfaktorei.de schreibt sie über aktuelle Entwicklungen rund um die Lehrgangsthemen.

Hintergrundinformationen zur Lehrgangsentwicklung sowie zu den beteiligten Autorinnen und Autoren stehen auf der Agentur-Website www.laub-pr.com bereit.

Informationen über das neue iPad2

Was kann das neue iPad 2?

Es ist noch gar nicht lange her, da kam das iPad auf den Markt und hat die Welt der Tablets durcheinander gewirbelt. Und während andere noch versuchen, an das iPad heran zu kommen, hat Apple vor Kurzem den Nachfolger heraus gebracht, das iPad 2. Schlanker, leicht und schneller als der Vorgänger soll es sein. Diverse Tests haben einhellig bestätigt: Das iPad 2 ist das beste Tablet auf dem Markt.

Nicht nur wer gerne einmal eine Runde Blackjack spielt, dürfte vom iPad begeistert sein. Die Grafik und die Bedienbarkeit waren ja bereits beim ersten Modell der Konkurrenz voraus, jetzt wurde die Leistung des Gerätes noch einmal deutlich verbessert. So wurde die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht, indem der Prozessor „A5 SOC“ eingebaut wurde. Die Eigenentwicklung von Apple ist mit einem Gigaherz getaktet und verfügt über zwei Rechenkerne. Neun Mal mehr Leistung soll das iPad 2 Apple zufolge deshalb haben. Wer gerne Videos sieht und ausgefeilte Renn- und 3D-Spiele liebt, wird davon sehr profitieren.

HD-Video und Video-Telefonie

Was in der vernetzten Welt bestehen will, muss natürlich auch eine ordentliche Kamera sein eigen nennen. Das weiß man auch bei Apple und so hat nun auch das iPad 2 (so wie auch das iPhone 4) zwei Kameras. Vorne eine für Video-Telefonie mit einer VGA-Auflösung und 640×480 Pixeln, auf der Rückseite eine Kamera für Videos in HD-Qualität mit 1280×720 Pixeln. Für die Unterwegs-Fraktion, die nicht nur Videos gucken will, gehören UMTS, GPS und WLAN zum Standard – für das iPad 2 natürlich auch.

Doch Vorsicht: Allzu wild sollte man mit dem iPad 2 nicht umgehen, Tests haben gezeigt, dass das Display etwas empfindlich gegen Kratzer ist. Eine Verschlechterung, denn der Vorgänger schnitt in diesem Punkt bei Tests sehr viel besser ab. Außerdem spiegelt die glatte Oberfläche des Bildschirms bei Sonne recht stark, was die Anwendung draußen negativ beeinträchtigt.

Power für Lanzgeitnutzer

Trotzdem: Für Unterwegs ist das iPad einfach eine ideale Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben. Ob mit Arbeit, Filmen, Spielen oder einem Besuch im Online Casino. Der Akkulaufzeit sei Dank, trübt das iPad-Erlebnis so schnell nichts, denn laut Herstellerangaben hält der Akku 16 Stunden durch, Tests haben gezeigt, dass es auch bei intensiver Nutzung noch sieben Stunden durchhält. Damit lassen sich viele Strecken gut überbrücken.