Der DWB-Retropitch

Ja, ok, das ist grad pure Werbeavantgarde, aber ich versuch es mal zu erklären ;)

Also:

Nicht wir verkaufen den Kunden Anzeigen sondern die Kunden pitchen uns an und den Preis bestimmt der Kunde und ihn regelt ein „crowdsourced Rabattsystem“ mit.

So geht retropitchen:

* Kunde schreibt Mail an uns mit Betreff ‚Retropitch – FIRMENNAME_DES_KUNDEN‘ (Das gilt dann als ‚Auftrag‘.) Unsere Mailadressen stehen im Impressum ;)

Inhalt der Mail
* Für wen sollen wir werben?
* Wie? (Welches Format Format, welche Dauer)
* Was ist das Gebot? (Geld, Ware, Goodie, whatever)

Dann weiter:

* Dumpinggebote oder langqweilige Sachen schiessen wir dann gleich weg (also 1 EUR oder halt öde Produkte oder Ideen oder so)
* jeweils 6 Gebote werden in 1 Artikel gebloggt
* User stimmen ab durch Kommentieren, wer 30, 20, 10% Rabatt kriegen soll (also: einfch den Namen des Auftraggebers kommentieren = 1 Stimme)
* Platz 1, 2, 3 kriegen 30, 20, 10% Rabatt
* Wir posten das Ergebnis (das gilt als Auftragssannahme)

(Wenn jemand Ware gegen Leistung tauschen will, kann man natürlich schlecht was machen, prozentemäßig, wir denken uns dann einfach eine zusätzliche Leistung aus, OK?)

Wir hoffen natürlich darauf, dass unsere Leserinnen und Leser Werbeobjekte und Werbeformen wählen, die amüsant und interessant sind ;)
Also: Pitcht uns einen!

9 Gedanken zu „Der DWB-Retropitch“

  1. @Manuel, stimmt auch wieder, aber Kommentare sind dialogischr, da können sich die Fans der Firmen Duelle liefern ;) (In Zukunft gibtes dan in Firmen KOmmentarpflicht im DWB in der Mittagspause ;) )

  2. Ich probiers
    * 6 Leute schicken uns, was sie vonnuns wollen, und was wir dafür kriegen (=Auftrag)
    * das posten wir
    * in den Kommentaren sagen die Leute: XY finden am besten (oder inn ner Umfrage, von mir aus ;) )
    * wer am meisten Stimmen hat, kriegt 30% Rabatt, der zweitplatzierte 20% der Drittplatzierte 10% alle anderen keinen Rabatt.
    * wir posten das Ergebnis = Auftragssnnahme

    Wie gesagt, wenn einer nen Euro bietet oder nen Nasenpopel lehnen wir das zwischendurch schon ab uns es kommt gar nicht zur Abstimmung ;)

    Ich sag mal: Meine Buchhaltung ist nicht darauf optimiert 5-EUR-Rechnungen durchzuwuchten ;)

    Klarer?

  3. Ahja, ok. Das interessanteste „Ding“ erhält den größten Rabatt, klar. — Allerdings halte ich die Auswertung der Beliebt-/Interessantheit über die Kommentare für chwere Bürde. Da brauchts ein Umfrage-Tool.

  4. Yep, ich praktiziere GTD, d.h. die next action ist ‚waiting for pitches‘ nicht ‚install software‘ ;) Merke: „a mind like water“ ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.