NEW WORK SE mit stabiler Entwicklung im Geschäftsjahr 2020

  • Gesamtumsatz (Pro Forma) steigt trotz Pandemie um 2 Prozent auf 276 Mio. €
  • EBITDA (Pro Forma) wächst um 9 Prozent auf 92,3 Mio. € 
  • Vorstand schlägt Hauptversammlung wie im Vorjahr Zahlung einer Dividende in Höhe von 2,59 €/Aktie vor

Hamburg, 24. Februar 2021 – Die NEW WORK SE (vormals XING SE) legt heute die vorläufigen, nicht testierten Geschäftszahlen für das Jahr 2020 vor. Das Geschäft hat sich trotz einer durch die Pandemie eingetrübten gesamtwirtschaftlichen Lage stabil entwickelt. So sind die um den Effekt der Übernahme der Honeypot GmbH bereinigten Pro-Forma-Umsatzerlöse der NEW WORK SE um 2 Prozent auf 276,0 Mio. € angestiegen (Vorjahr 269,5 Mio. €). Das Pro-Forma-EBITDA lag im Berichtszeitraum mit 92,3 Mio. € etwa 9 Prozent über dem Vorjahreswert (84,7 Mio. €). Das Pro-Forma-Konzernergebnis stieg um 4 Prozent auf 37,4 Mio. € (Vorjahr 35,8 Mio. €).
Die Umsätze des B2C-Segments lagen mit 102,7 Mio. € nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (103,2 Mio. €). Während der Umsatz aus bezahlten Mitgliedschaften der Marke XING stieg, belasteten die Effekte der Pandemie die Umsätze von InterNations, dem weltweit führenden Netzwerk für Expats, durch Veranstaltungs- bzw. Kontaktverbote deutlich. Trotz nach wie vor spürbarer Zurückhaltung beim Neugeschäft in Folge der Corona-Pandemie konnte der Geschäftsbereich B2B E-Recruiting zulegen. So stieg der Pro-Forma-Umsatz in diesem Segment (ohne M&A-Effekte) um 9 Prozent auf 153,4 Mio. € (Vorjahr 140,4 Mio. €). Der Bereich B2B Marketing Solutions & Events leidet mit seinem transaktionalen Geschäft naturgemäß unter der Pandemie. Der Segmentumsatz im kleinsten Geschäftsbereich des Unternehmens sank folglich um 23 Prozent auf 20,2 Mio. € (Vorjahr 26,1 Mio. €).
CEO von Strombeck: „Resilientes Geschäftsmodell lässt uns insgesamt positiv in die Zukunft blicken“Petra von Strombeck, CEO der NEW WORK SE: „Natürlich spüren auch wir die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Gleichzeitig zeigt sich die NEW WORK SE in diesem herausfordernden Umfeld stabil und unser Geschäftsmodell erweist sich als resilient. Wir wachsen in Umsatz, EBITDA und Ergebnis und erreichen unsere Prognose von Mai letzten Jahres. Wir blicken insgesamt zuversichtlich in die Zukunft, denn die langfristigen Trends, auf die unser Geschäft aufsetzt, – Digitalisierung, Demographie, Wertewandel – sind nach wie vor intakt, teilweise sogar verstärkt. Wir werden gezielt in Wachstumsfelder investieren, um bestmöglich aufgestellt zu sein für den Moment, in dem die Wirtschaft wieder volle Fahrt aufnimmt. Zusätzlich zeugen unsere nicht-finanziellen Kennzahlen von einer ungebrochenen Wachstumsdynamik.“
So konnte XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, auch im abgelaufenen Geschäftsjahr weiterhin ein starkes Mitgliederwachstum verzeichnen. Die Anzahl der XING Mitglieder stieg in diesem Zeitraum gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Millionen auf rund 19 Millionen. Die Unternehmenstochter kununu, eine führende Arbeitgeberbewertungsplattform in Europa, verzeichnete einen Anstieg der sogenannten Workplace Insights (bestehend aus Unternehmensbewertungen sowie Kultur- und Gehaltsdaten) auf 4,6 Millionen (Vorjahr 3,5 Millionen). Jobsuchende finden dadurch detaillierte und ungefilterte Einblicke in die Arbeitsrealität der Unternehmen, für die sie sich interessieren.
Die XING Redaktion hat in den vergangenen Monaten ihr Angebot weiter ausgebaut. Zum Beispiel ist mit „Zukunft.machen.“ ein multimediales Format gestartet zu wichtigen technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Im neuen Podcast „work smart“ spricht Redakteur Stefan Mauer darüber hinaus jede Woche mit einem Insider/einer Insiderin zu aktuellen Themen. Des Weiteren ist die Newsredaktion von XING eine Podcast Kooperation mit dem Harvard Business Manager eingegangen. Darin tauschen sich die Chefredakteurinnen der jeweiligen Marken mit Persönlichkeiten aus Sport, Unterhaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Selbstmanagement und Führung aus.
Auch auf der B2B-Seite war das Unternehmen sehr aktiv. Im Rahmen der HR-Leitmesse Zukunft Personal Europe stellten die B2B-Tochtermarken der NEW WORK SE neue Produkte und Lösungen vor wie den XING TalentService. Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, mit dem Know-how der Spezialisten von XING E-Recruiting Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, statt selbst suchen zu müssen.
Mit der NWXnow wurde nach der Absage der NEW WORK EXPERIENCE 2020 (NWX20) die Themen und Diskussionen zur Zukunft der Arbeit erfolgreich in ein fortlaufendes Digitalformat überführt. Die NWX21 findet ebenfalls digital statt und widmet sich am 20. April 2021 der aktuellen gesellschaftlichen Debatte zur Zukunft der Arbeit. Unter dem Motto „Make it work“ zeigen Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Human Resources die aktuelle Entwicklung der New Work-Bewegung auf, nehmen eine offene Bestandsaufnahme vor und geben einen Ausblick die Arbeitswelt, die uns nach der Krise erwartet.
Vorstand schlägt Hauptversammlung wie im Vorjahr Zahlung einer Dividende in Höhe von 2,59 €/Aktie vor
Der Vorstand will den Aktionären auf der bevorstehenden Hauptversammlung am 19. Mai 2021 vorschlagen, eine Dividende in Höhe von 2,59 € je Aktie auszuschütten. Der Wert entspricht dem des Vorjahres. 

XING erreicht 19 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum

Hamburg, 27. Januar 2021
Als das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum verzeichnet XING stark wachsende Mitgliederzahlen: Jetzt sind 19 Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bei XING registriert, um von den maßgeschneiderten Angeboten für jede berufliche Lebenslage zu profitieren.

Für die Berufstätigen im deutschsprachigen Raum ist XING individueller Begleiter für die ganz persönliche Arbeitswelt der einzelnen Mitglieder. Authentischer Austausch, Angebote für berufliche Orientierung, passende Jobs und individuelle Hilfestellungen kommen an und sorgen für ein anhaltendes Mitgliederwachstum. XING Geschäftsführerin Sabrina Zeplin: „Mit XING wollen wir unsere Mitglieder durch ihr gesamtes Arbeitsleben und in jeder Lebenslage begleiten. Unabhängig davon, ob sie zufrieden oder auch einmal unglücklich in ihrem Berufsleben sind, einen Job suchen, sich vernetzen möchten oder Inspiration brauchen.“

„Wer im Arbeitsleben zufrieden ist, kann auch sein volles individuelles Potenzial entfalten“

Mit der Ausrichtung für mehr Individualität im Arbeitsleben greift XING die Themen auf, die die Mitglieder besonders bewegen. Die Ergebnisse einer aktuellen XING Studie zeigen: 42 Prozent der Befragten gaben an, im Job nicht sie selbst sein zu können und eine Rolle spielen zu müssen. Beinahe die Hälfte – 45 Prozent – der Befragten gab an, dass es ein privates sowie ein berufliches „Ich“ von ihnen gäbe, und das obwohl 63 Prozent der XING Mitglieder sich beruflich wie privat gerne gleich verhalten möchten. (Studie unter rund 1.000 XING Mitgliedern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, September 2020)

„Wer im Arbeitsleben zufrieden ist, Wertschätzung als Individuum erfährt und einen Job ausübt, der zu seinem Leben passt, kann auch sein volles, individuelles Potenzial entfalten – davon sind wir überzeugt. In diesem Sinne entwickelt sich auch die XING Plattform: von ‚höher, schneller, weiter‘ hin zu ‚individueller, relevanter, zufriedener‘ – ganz im Sinne des New Work-Credos“, so Zeplin weiter.
Neues Redaktionsformat „Zukunft.machen.“ bietet Orientierung und Inspiration
Die ständig weiterentwickelten News-Angebote der XING Redaktion sorgen durch aktuelle Hilfestellungen und laufende Unterstützung rund um die Arbeitswelt für Engagement und noch mehr Aktivität im Netzwerk. So bringt das neu gestartete Redaktionsformat „Zukunft.machen.“ den XING Mitgliedern Orientierung, indem es sich mit Experten beispielsweise der Frage widmet, wie die Corona-Pandemie den Arbeitsmarkt verändert. Mit dabei sind hochkarätige Gastautor*innen: Unter anderem äußerte sich Unternehmerin und Model Sara Nuru zur Frauenquote. Im Interview mit der „Wirtschaftsweisen“ Prof. Veronika Grimm berichtete diese, welche neuen Chancen sie nach der Krise am Arbeitsmarkt sieht und Inhaber sowie Geschäftsführer des Textilunternehmens Trigema, Wolfgang Grupp, sprach zu unternehmerischer Verantwortung in der Krise.

Quelle: www.new-work.se/de/n…

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